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		<title><![CDATA[Businesstools]]></title>
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		<description><![CDATA[Businesstools für Private, Startups & KMU]]></description>
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			<title><![CDATA[Innovation - Im Spannungsfeld von Tradition und Moderne]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_10fy8pl8"><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Was ist eine Innovation und wie entsteht diese? Eine Innovation ist im Prinzip eine Kombination aus Tradition und Moderne.</span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Wenn wir von einer Innovation sprechen, so meinen wir damit keine reine Neuerfindung. Sondern eine geniale Weiterentwicklung von etwas Bestehendem, das auf die nächste Entwicklungs- oder Anwendungsebene gehoben werden soll. </span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Überall im gesellschaftlichen Leben wird nach Erneuerungen (Moderne) gesucht. Wenig davon sind jedoch echte Erfindungen - also etwas völlig Neues. Meist handelt es sich dabei um Innovationen, also eine Weiterentwicklung von etwas Bestehendem. Selbst die Erfindung des Rades erscheint nicht aus der Luft gegriffen, wenn man sich vorstellt, dass auch ein Stein, der gerollt wird, eine ähnlich runde Bewegung ausführt wie das Rad. Der Stein mit seiner rundlichen Form ist seit Menschengedenken existent. Die Frage war nur, wie kann man diese Form abändern und als kulturelle Errungenschaft nutzen. Durch Abänderung der Form liess sich die mechanische Eigenschaft des runden Steines soweit verbessern, dass daraus ein Rad wurde. Genial! Aber gar nicht mal so weit hergeholt. Innovationen sind also gar nicht mal so weltfremd, wie das vielleicht zuerst erscheinen mag.</span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Ansatzpunkte für eine Innovation lassen sich oft im alltäglichen Umfeld finden. Am besten sucht man sich für eine Innovation ein Bedürfnis aus, welches zu diesem Zeitpunkt bereits besteht und auf irgendeine Art und Weise bereits abgedeckt - sprich befriedigt - wird. Im nächsten Schritt sucht man einfach nach neuen Wegen, um dieses Bedürfnis ebenfalls zu befriedigen. Das Bedürfnis sollte sich jedoch besser </span><span class="fs13">befriedigen lassen</span>, als es zuvor der Fall war. Unter „besser“ versteht man hier Eigenschaften wie „günstiger, schneller, schöner, stabiler, flexibler", etc.</div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Schafft man das, dann hat man eine echte Innovation erzeugt. Innovationen sind also etwas Tolles!</span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Tradition-Moderne-Innovation.png"  title="" alt=""/> </div><div><br></div><div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Nehmen wir als weiteres Beispiel das Smartphone. Genau genommen handelt es sich dabei um ein Multimedia-Instrument, indem verschiedene, bereits vorhandene Funktionen kombiniert wurden. Das Mobiltelefon war zu diesem Zeitpunkt (2008) bereits bestens bekannt und rege in Gebrauch. Ebenso der digitale Fotoapparat und der mobile Computer in Form des Notebooks. Die innovative Leistung war es nun, alle diese Anwendungen auf die Dimensionen einer Brieftasche zu verkleinern und zusammenzufassen. Dies war u.a. darum möglich, weil in verschiedenen Bereichen der Forschung und Entwicklung neue Erkenntnisse dazu gewonnen werden konnten. Beispielsweise bei der Herstellung von Mikro- und Nano-Komponenten in der Consumer-Electronic. Oder die Übertragung von digitalen Daten mittels WLAN Verbindungen.</span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Als unangenehme Nebenerscheinung geht mit der Innovation oft auch die sogenannte Marktzerrüttung (Disruption) einher. Wie es der Name schon sagt, bedeutet dies, dass die Weiterentwicklung eines Produktes, einer Dienstleistung oder einer Technologie, ein Überholen von angestammten Produkten und Dienstleistungen zur Folge hat und </span><span class="fs10">oft auch zum Aussterben derselben führt. </span>Was meist zur Folge hat, dass angestammte Firmen und deren Kompetenzen - also auch deren Mitarbeiter - ihren Wert im Markt einbüssen und möglicherweise aus diesem Markt verdrängt werden. Dieser Prozess wird in der Volkswirtschaft als Strukturwandel behandelt.</div><div> &nbsp;</div><div><span class="fs13">Ironischerweise könnte dies bedeuten, dass wenn der Sohn die Tätigkeit seines Vaters weiterentwickelt (schneller, flexibler), der Vater mit der Entwicklung nicht mehr Schritt halten kann und dadurch seine Aufgabe und sein Einkommen verliert. Der Sohn wäre dann allenfalls gezwungen, den Vater finanziell zu unterstützen. &nbsp;Übertragen auf die Volkswirtschaft könnte das bedeuten, das Jung (modern) für Alt (traditionell) höhere Sozialabgaben leisten müsste, um den sozialen Frieden zu bewahren. Ein Dauerthema im gesellschaftlichen Miteinander. Siehe hierzu auch die Abstimmung zur AHV-Reform in der Schweiz, vom September 2017.</span></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Innovation-Disruption.png"  title="" alt=""/><br></div><div></div></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 28 Aug 2017 15:49:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Selbst- und Fremdwahrnehmung]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_d4xp7y56">Das Aufeinandertreffen von Menschen wird geprägt durch die Wahrnehmung, die wir vom Gegenüber haben. Da gibt es den berühmten ersten Eindruck. Etwas, das lange an uns oder am Gegenüber haften bleibt. Dann gibt es bessere Verständnis für eine Person, welches sich durch einen intensiveren Kontakt entwickeln und den ersten Eindruck korrigieren kann.<div>Grundsätzlich lässt sich die Eigenwahrnehmung von der Fremdwahrnehmung unterscheiden. Die beiden Sozialpsycholo<span class="fs13">gen Joseph Luft und Harry Ingham (Johari) haben 1955 dazu ein interessantes Modell entwickelt. Das Johari-Window. Dieses ist unterteilt in vier Felder und zeigt auf, dass bei der Wahrnehmung von Personen gewisse Dinge für diese Person und gewisse Dinge für die Betrachter dieser Person im Verborgenen bleiben:</span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Wahrnemung---Selbst---Andere.png"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div>So kann es sein, dass ein Vorgesetzter gegenüber seinen Mitarbeitern sehr taff auftritt und dies sogar bewusst tut. Schliesslich will er als Chef gesehen werden. Alle sind sich dessen bewusst und der Fakt ist unbestritten. Die Fremd- und Eigenwahrnehmung stimmen hier überein. <span class="fs10">Ein anderes Beispiel: während einer Verhandlung gleitet dem Gesprächsteilnehmer immer wieder der Finger in die Nase und dann zum Mund. Er bemerkt es nicht, die anderen hingegen schon. Die Fremdwahrnehmung dieser unangenehmen Tatsache kann die Meinung der anderen gegenüber dem Betroffenen erheblich negativ beeinflussen. Möglich wäre auch, dass sich ein Mitarbeiter vor Sitzungen und Präsentationen fürchtet und daher diesen wo immr möglich auszuweichen versucht. Ihm ist dieser Umstand bewusst. Den anderen jedoch nicht, da er diese "Schwäche" für sich behalten will.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 15:07:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Prioritäten setzen]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_oq7bi3q4">Damit der Alltag etwas effizienter wird, lohnt es sich, Prioritäten zu setzen. Schliesslich ist unsere Zeit begrenzt und dadurch kostbar. In der Managementlehre wird oft von der Eisenhower-Matrix gesprochen, als Instrument, um einfach Prioritäten zu <span class="fs13">setzen</span><span class="fs13">.</span><br><div>Diese Matrix funktioniert folgendermassen: </div><div>Zuerst zeichnet man eine horizontale Linie (x-Achse) und bezeichnet die beiden Enden mit "Dringend" und "Nicht dringend". Dann zeichnet man darüber eine vertikale Linie (y-Achse) und bezeichnet deren Enden mit "Wichtig" und "Nicht-wichtig". <span class="fs13">Daraus ergibt sich nun eine Matrix mit vier Feldern. </span><span class="fs13">Dort, wo die beiden Eigenschaften "wichtig" und "dringend" aufeinandertreffen, lege ich mein Hauptaugenmerk im Alltag. Dort sollte ich dementsprechend auch den Hauptteil meiner Zeit investieren. </span></div><div><span class="fs13">Beispiel: Als Verkäufer im Elektronikmarkt sollte ich meine Zeit möglichst mit Beraten und Verkaufen - also mit dem Kunden - verbringen. Neben dem Verkaufen muss er auch erkennen, in welche Richtung sich die Bedürfnisse der Kunden weiterentwickeln. Mit diesem Wissen kann er die zukünftige Einkaufspolitik der Firma mitgestalten und so bereits am künftigen Erfolg der Firma arbeiten. Deshalb ist da eine "wichtige aber nicht-dringende" Aufgabe, welche er zeitlich etwas aufschieben aber nicht gut delegieren kann...</span></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Prioritaeten-setzen.png"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><br></div><div>...denn dieses Wissen liegt exklusiv bei ihm und vielleicht noch auf einem Computer, welcher für statistische Auswertungen der Kassensysteme genutzt wird. Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass dieses Wissen bald in Form von Beratung und Verkauf zum Einsatz kommen wird - und somit dann seine neue Hauptaufgabe sein wird. Weiter muss auch das Lager <span class="fs13">kontrolliert und aufgefüllt werden, um eine effiziente Versorgung zu gewährleisten. Doch hierbei handelt es sich aus Sicht des Verkäufers um eine "dringende aber nicht-wichtige" Aufgabe. Diese kann der Verkäufer daher ganz einfach an Speditionsmitarbeiter - oder an den Lehrling - delegieren, welche nicht oder nicht oft im Kundenkontakt stehen und u.U. auch weniger kosten. </span></div><div><span class="fs13">Dann kommt es täglich immer wieder vor, dass er im Briefkasten (virtuell oder materiell) sogenannten Müll (</span><span class="fs13">SPAM) findet. Beispielsweise schickt ihm die Firma XY ungefragt ein SUPER-ANGEBOT zu über günstigen Wein, was mit seinem Business gar nichts zu tun hat. Diese Post kann er gleich löschen/wegschmeissen und sich so die Zeit sparen, sich mit unrelevantem zu beschäftigen.</span></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 11:51:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Beziehungen in der Marktwirtschaft]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_584alckt"><div>In der Wirtschaft braucht eine Form der Koordination. Die Koordination des Marktes passiert durch die Einflussnahme bedeutender Marktteilnehmer. Dabei kann es zu unterschiedlichen Ausprägungen kommen. Die häufigsten Ausprägungen sind:</div><div><br></div><div>1. Die Solidarität in Kleingruppen, basierend auf der persönlichen Beziehung der Marktteilnehmer. Die Leistungserzeuger und Konsumenten leben dabei räumlich gesehen nah beieinander. Sie kennen sich gegenseitig und stehen oft sogar in familiärer oder freundschaftlicher Beziehung. Das ist die natürlichste Form des Wirtschaftens, wie sie in Sippen und kleinen Ortschaften entstanden ist und traditionell über Jahrtausende genutzt und angewandt wurde. Heute trifft man diese Form beispielsweise auch in virtuellen Räumen an. Geschlossene Communities, welche sich in Social Media Räumen treffen und Dinge untereinander tauschen, sind eine moderne Form dieser Beziehungsebene. Das hier die Grenze von der Filz- und Vetternschaft hin zur Korruption rasch überschritten wird, liegt auf der Hand. Beispiel: Der Sohn eines Freundes des Firmeninhabers wird in eine Managementposition befördert, obwohl er objektiv betrachtet möglicherweise nicht die Idealbesetzung für die Stelle ist.</div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Marktsystem.png"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div>2. Die klassische Marktwirtschaft beruht zu 100% auf Tausch. Private haben dabei vielfältige Möglichkeiten, am Markt zu partizipieren. Wer am Markt teilhaben will, muss aber auch etwas das nachgefragt wird einbringen können: Angebot und Nachfrage eben. Genau genommen, ist es in irgendeiner Form immer ein Angebot, das eingbracht wird. Der Käufer, meist als Nachfrager bezeichnet, bringt schlussendlich auch ein Angebot ein, meist in Form von Geld. Das Angebot muss bei dieser Beziehungsebene in jedem Fall kompetitiv sein, um sich im Tauschhandel durchsetzen zu können. Das gilt auch auf dem Arbeitsmarkt. <span class="fs13">Beispiel: Der Sohn eines Freundes des Firmeninhabers wird nicht in die Managementposition befördert, da er nicht alle erforderlichen Kompetenzen mitbringt. Objektiv betrachtet ist er also nicht die Idealbesetzung für die Stelle. Stattdessen wird ein auf dem freien Arbeitsmarkt rekrutierter Kandidat vorgezogen, </span><span class="fs13">da er mit seinen Kompetenzen als geeigneter</span><span class="fs13"> für die Ausübung der Stellenfunktion betrachtet wird.</span></div><div><br></div><div>3. Die dritte Möglichkeit der Marktbeziehung basiert auf Zwang, eventuell sogar auf Gewalt. Hierzu wird die Wirtschaft hierarchisch strukturiert und vom Staat entsprechend einflussreiche Organisationen <span class="fs13">aufgebaut</span><span class="fs13">. Die wichtigsten oder einträglichsten Funktionen werden dabei vom Staat besetzt. Er kann so die Wirtschaft besser kontrollieren oder sogar beherrschen. Der Staat kann Zwang ausüben und die </span><span class="fs13">Privatinitiative schmälern oder zum erliegen bringen. Die Nähe zur Planwirtschaft ist hier gegeben. Das heisst, ein paar Wenige bestimmen was die anderen zu erzeugen oder zu konsumieren haben. Im Gesellschaftssystem des Komunismus war dies unter anderem einer der grössten Schwachpunkte und hat schlussendlich zum Untergang dieses Modells geführt. Dies hat gezeigt, dass die Leute, wenn frei von starken Einflüssen, möglichst selber entscheiden möchten was sie konsumieren wollen. Das daraus entstehende Angebot zieht dann logischerweise wiederum ein passendes Angebot nach sich (siehe Absatz 2, klassische Marktwirtschaft).</span></div><div><br></div><div><span class="fs13">Heute trifft man in den meisten Länder ein sogenanntes Mischsystem an. Diese Mischungen sind sehr unterschiedlich und umfassen fast immer gewisse Anteile aus persönlichen Beziehungen, freiem Tauschhandel und staatlichen Eingriffen.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 20 May 2017 11:46:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Was sind Opportunitäts-Kosten?]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_uachy56n">Alles <b>Handeln </b>oder <b>Nicht-Handeln</b>, zieht gewisse <b>Kosten </b>nach sich. Das heisst: <b>nichts ist gratis</b> - es kostet immer irgendwie! <div><br></div><div><span class="fs13">Beispiel: Ein Student steht vor der Wahl, früher von der Party nach Hause zu gehen. So dass er sich am nächsten Morgen aus dem Bett raffen mag und den Unterricht nicht verpasst. Oder aber, er bleibt länger an der Party und kann so ausgeruht in den nächsten Tag starten, verpasst dabei aber einen Teil des Unterrichts. Beides sind mögliche Handlungsalternativen. </span></div><div><br></div><div><span class="fs13">Die Folgen - und damit die Opportunitätskosten - sollte er jedoch vor seiner Handlung in die Rechnung miteinbeziehen. Wenn er sich also dafür entscheidet, bis früh am Morgen an der Party zu bleiben, so winkt ihm dafür eine </span>geile Zeit mit seinen Kollegen. Andererseits verpennt er dadurch am nächsten Tag den Unterricht und schmälert damit seine Chancen auf einen Abschluss. </div><div><br></div><div>In jedem Falle hat er also <b>Einschränkungen </b>zu tragen, was man als <b>Opportunitätskosten </b>bezeichnet. Die Frage kann schlussendlich für ihn heissen: Diplom - oder kein Diplom!</div><div><br><div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Opportunitaet-Kosten.png"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><br></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 15 May 2017 10:05:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Was bedeutet das Optimum-Prinzip?]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0rln93ed"><div>In der Theorie heisst es, dass die Wirtschaft dann am besten <span class="fs13">funktioniert</span><span class="fs13">, wenn das <b>Optimum-Prinzip</b> zur Anwendung kommt. </span></div><div><br></div><div><span class="fs13">Das bedeutet: Ein Anbieter soll <b>möglichst wenig Aufwand in die Erzeugung</b> eines Produktes oder einer Dienstleistung investieren. Im Gegenzug soll er aber einen <b>möglichst hohen Preis im Verkauf</b> des Erzeugnisses herausschlagen.</span></div><div><br></div><div><div>In Extremform führt dieses Vorgehen zum berechtigten Vorwurf der Abzockerei. Das sollte möglichst verhindert werden, zeugt es doch von einem <b>Missbrauch der eigenen Marktmacht</b>.</div></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Optimum-Prinzip.png"  title="" alt=""/><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 15 May 2017 09:45:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Was ist ein Markt?]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_31u0742e"><div><span class="fs13">Der </span><b class="fs13">Markt </b><span class="fs13">umschreibt eine Form des Wirtschaftens, wonach sich die V</span><span class="fs13">erhältnisse im Markt </span>über <b>Angebot </b>und <b>Nachfrage </b>weitgehend selber regeln. Dabei entscheidet sich auch, wer die <span class="fs13"><b>Marktmacht </b>besitzt und den Markt </span><span class="fs13">bestimmen kann. In dieser Form des Tauschhandels kann nur mitmachen, wer als <b>Anbieter </b>(Produkt, Dienstleistung) oder als <b>Abnehmer </b>(Kapital) auch etwas anzubieten hat. Wer das nicht kann, scheidet automatisch aus (<b>Kapitalismus</b>) oder wird durch andere getragen (<b>Sozialismus</b>).</span><br></div><div><br></div><div>Im Marktgefüge sind zwei <span class="fs13">grundsätzlich</span><span class="fs13"> </span><span class="fs13">unterschiedliche Ausrichtungen möglich - und natürlich Mischformen davon:</span></div><div><br></div><div><div>- <b>Käufermark </b>- die Abnehmer** eines Produktes oder einer Dienstleistung beherrschen den Markt</div></div><div>- <b>Verkäufermarkt </b>- die Anbieter* eines Produktes oder einer Dienstleistung beherrschen den Markt</div><div><br></div><div>Sowohl in einem Verkäufermarkt wie in einem Käufermarkt kann es drei verschiedene Hauptausprägungen geben:<br></div><div><br></div><div><span class="fs13">1. <b>Monopol </b>- ein Anbieter oder Käufer beherscht den Markt</span></div><div><span class="fs13">2. <b>Oligopol </b>- </span><span class="fs13">zwei oder mehrere Anbieter oder Käufer beherschen den Markt</span></div><div><span class="fs13">3. <b>Polypol</b></span><span class="fs13"><b> </b>- viele Anbieter oder Käufer beherschen den Markt</span></div><div><br></div><div><span class="fs13">Die Frage nach der Marktmacht ist sehr entscheidend. Wer die Marktmacht hat, diktiert Preise und Qualität und damit die Konditionen***. </span></div><div><br></div><div><span class="fs13">Aus Sicht einer Unternehmung wäre ein Verkäufermarkt mit der Ausprägung des Monopols die komfortabelste Lösung. Könnte doch das Unternehmen so die Käufer ganz alleine beherrschen und Ihnen die Qualität und die Preise vorschreiben. Heute spüren wir eine starke Tendenz der Unternehmen, sich zu Konzernen zusammen zu schliessen und so Oligopole oder Monopole zu bilden, um die Märkte zu beherrschen.</span></div><div>Beispiel: SBB ist ein Monopolist auf gewissen Strecken im öffentlichen Verkehr. Um die Marktmacht zu brechen, werden hier die Qualität und die Preise durch politische Einsprache mitbestimmt. Das ist quasi der politische Preis, den die SBB für Ihr streckenweises Monopol zu bezahlen hat. Dies kostet den Steuerzahler Geld. Andererseits kommen dadurch auch sozial benachteiligte in den Genuss einer komfortablen Transportmöglichkeit.</div><div><br></div><div>Als <span class="fs13">Privatperson wünscht man sich hingegen einen Käufermarkt. So dass man als Konsument den Unternehmen eine höchstmögliche Qualität zu einem tiefstmöglichen Preis abverlangen kann. Doch auch das ist nicht ohne Verzehreffekte möglich. Wenn die Unternehmen aufgrund von starker Konkurrenz </span><span class="fs13">unter hohen Wettbewerbdruck geraten, werden sie versuchen, die Kosten ebenfalls stark zu senken. Beispiel: Die Elektrogerätehersteller haben schon vor Jahrzehnten die produzierenden Arbeitsplätze nach Osteuropa und nach Asien ausgelagert. Die davon betroffenen Mitarbeiter wurden durch den folgenden Arbeitsplatzverlust selber wieder unter Druck gesetzt, sich weiterzubilden oder ihren Lebensstandard aufgrund von sozialer Abhängigkeit stark herunterzuschrauben.</span></div><div><br></div><div><span class="fs13">Die in der Theorie erwähnten Extremausprägungen sind so in der Praxis kaum anzutreffen. Viel eher trifft man daher auf Mischform der in der Theorie erwähnten Möglichkeiten.</span></div><div><br></div><div><div>Die heute dominante Form des Wirtschafssystems heisst Kapitalismus. Hier gilt der Grunsatz "survival of the fittest" - übersetzt: der anpassungsfähigste überlebt! Jedoch gibt es die sehr ausgeprägte Tendenz der Konzerne zur Schaffung von Oligopolen (z.B. Apple, Google, Microsoft, Facebook).</div></div><div><br></div><div>* Anbieter: Erzeuger des Produkts oder der Dienstleistung<br></div><div><span class="fs13">** Abnehmer: Konsument oder Käufer des Produkts oder der Dienstleistung</span></div><div><span class="fs13">*** Konditionen: Preise, Qualität, Finanzierung und Lieferbedingungen</span></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Marktmacht---Anbieter-Abnehmer.png"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 15 May 2017 07:44:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.deine-karriere.ch/blog/?id=31u0742e</link>
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			<title><![CDATA[Wozu braucht es die Wirtschaft?]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_8sgt8otu"><div><span class="fs13"><span style="line-height: 23px;">Der Mensch kennt </span><b style="line-height: 23px;">Bedürfnisse</b><span style="line-height: 23px;"> und will diese befriedigen: Hunger, Durst, Autofahren statt Laufen. </span></span><span class="fs13">Aus diesen Bedürfnissen entstehen Konsumwünsche und damit eine </span><b class="fs13">Nachfrage</b><span class="fs13">: Hamburger, Cola, Toyota, etc.. </span><span class="fs13">Über den Umweg von Industriegütern (Maschine, Roboter) werden Konsumgüter (Essen, Trinken, Auto) hergestellt und kommerziell angeboten (Handel). Das </span><b class="fs13">Angebot </b><span class="fs13">reagiert also auf die Nachfrage und stellt Güter her. </span><span class="fs13">Der Mensch kann aus diesem Angebot das für ihn Beste auswählen und so mittels Konsum seine Bedürfnisse befriedigen.</span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.deine-karriere.ch/images/Beduerfnis-Befriedigung.png"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div>Du hast das Bedürfnis, etwas für Deine Karriere zu tun. Dieser Wunsch führt Dich dazu, Bildungsangebote zu prüfen. Nachdem Du unzählige Stunden und einen gewissen Geldbetrag in Deine Weiterbildung investiert hast, bist Du am Ziel angekommen. Das Bedürfnis ist jetzt befriedigt. Dadurch kann sich jetzt auch die Spannung abbauen, die zwischen dem unerfüllten Wunsch und dem erreichtem Ziel enstanden ist. Dadurch gewinnst Du neue Energien und kannst Dich wieder auf andere Dinge konzentrieren!</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 10 May 2017 13:49:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.deine-karriere.ch/blog/?id=8sgt8otu</link>
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			<title><![CDATA[Start]]></title>
			<author><![CDATA[admin]]></author>
			<category domain="http://www.deine-karriere.ch/blog/index.php?category=businesstools"><![CDATA[businesstools]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_1i66k9vd">hallo - hier findest du monatliche updates zu businesstools für private, startups &amp; kmu</div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 09 May 2017 13:30:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.deine-karriere.ch/blog/?id=1i66k9vd</link>
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